Beiträge von GK.farming

    Moin zusammen...

    Da ich mir nicht sicher bin, an welcher Stelle mein Anliegen richtig aufgehoben ist, packe ich es einfach mal hier rein:

    Und zwar habe ich mir für den LS09 einheitliche Fruit Huds erstellt:

    Nach dieser Machart. Die Bilder sind freigestellt, als PNG abgelegt und auf die Größe der Standart Hud formatiert. Entsprechend richtig benannt sind sie auch, so dass sie problemlos eingebunden wurden und an entsprechender Stelle im Spiel auftauchen. Problem dabei ist jetzt allerdings, dass die Bilder nicht zentriert in ihrer Position auftauchen sondern nach rechts ausgerückt, so dass ein Teil des Bildes abgeschnitten wird und sich dann von links innerhalb des Darstellungsfeldes anfügt. Versteht ihr, wie ich das meine?


    Woran liegt das und wie kann ich das zentriert bekommen? Wäre cool, wenn da jemand einen Tip für mich hat.


    Beste Grüße

    Hey,

    so alt die Landmaschinen, die ich mit dem Hof übernommen habe, auch sein mögen, so zuverlässig verrichten sie nach wie vor (oder eben auch wieder) ihren Dienst.

    Im krassen Gegensatz dazu steht die moderne Dronentechnik, mit der ich das Ganze dokumentiere.

    Hallo zusammen,

    heute stand dann der erste Arbeitseinsatz des frisch restaurierten Lanz' an: Gülle jodeln mit dem 3000l Fässchen von Agrovil. Passt perfekt hinter den 1705 - mehr darf es allerdings auch nicht sein.

    Also am Stall direkt die Jauche umgepumpt und ab dafür ...

    Hallo,

    heute möchte ich dir mal das Ergebnis meiner Restaurationsmaßnahme vorstellen. Heinz' alter Lanz war zuletzt nur notdürftig in Gang gebracht und ja durch die grüne Lackierung - eine andere Farbe schien derzeit nicht greifbar gewesen zu sein - völlig verunstaltet worden. An den Abenden hab ich die Blechteile mühsam entlackt und für die Neulackierung im originalen Blauton vorbereitet.

    Nun steht er wieder fast werksfrisch da und wartet auf seine nächsten Einsätze. Ein altes Veedol Werbemadel könnte ich zudem noch im Kleinanzeigenmarkt ergattern.

    Hallo,

    schön, das du wieder rein schaust.

    Nachdem ich zuletzt das Saatbett vorbereitet hatte, geht es nun an die Aussaat. Die Sulky Tramline 5e mit 3.5m Arbeitsbreite bildet mit dem 5320 ein wirklich harmonisches Gespann. Und so kommt gemäß der Fruchtfolge dieses Mal der Raps in die Erde.

    Hallo zusammen,

    der ausgebrachte Mist musste natürlich auch zeitnah eingearbeitet werden, um seine Wirkung im Boden entfalten zu können.

    Daher also den Grubber, oder aber Grabber, wie der Kollege h0mer immer so schön sagt, angehängt und ab dafür...

    Hey,

    Nachdem ich etliche Kipperladungen voll ins Silo gefahren habe, war das Getreide rechtzeitig vor dem Wetterumschwung eingeholt.

    Als nächsten Schritt galt es daher, das Feld für die nächste Aussaat vorzubereiten.

    Man fährt Mist aus, um ihn als natürlichen Dünger auf Feldern auszubringen. Die organischen Stoffe im Mist liefern Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium, fördern die Bodenstruktur, aktivieren das Bodenleben und tragen so zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit bei. Mist hilft zudem beim Humusaufbau, speichert Wasser und verbessert den Lufthaushalt des Bodens.

    Hallo und Willkommen zurück,

    heute begleitest du mich beim Abfahren mit dem Zetor 5320, einem hierzulande nicht ganz so gewöhnlichen kleinen 2WD Schlepper aus tschechischer Produktion.

    Den alten Einachser Anhänger haben wir schlicht mit aufgesteckten Rungen um etwas Kapazität erweitert.

    Eingelagert wird das Getreide zunächst im hofeigenen Silo, bevor es dann bei passender Preisentwicklung weiter verkauft wird.

    Soo,

    nachdem Ernst' Holsteiner nun also auch wieder mit frischem Futter für die Heumilchproduktion versorgt waren, ließ der nächste "Auftrag" nicht lange auf sich warten. Im Gegensatz zu mir wird die dortige Hofstelle nämlich im Haupterwerb betrieben und daher fällt das Wegbrechen einer Arbeitskraft auch deutlich schwerer ins Gewicht. Aus diesem Grund half ich gerne bei der Getreideernte mit dem eigenen Drescher.

    Auf der Kanzel des betagten aber eigenen Bizon Z0-56 bist du zwar Wind und Wetter nahezu ungeschützt ausgesetzt, was aber auch irgendwie seinen ganz eigenen Charme hat. Der polnische Drescher wurde von 1976 bis 1994 gebaut, also bis 6 Jahre vor der endgültigen Werksschließung, und zieht seine Kraft aus einem 6.5l großen Leyland Sechszylinder.

    Hallo zusammen,

    schön, dass ihr mit mir zusammen so früh aus den Federn seid um bei Sonnenaufgang mit dem Horal MV3 030 die Heuschwade aufzulesen. Dieser Ladewagen hat wirklich ein absolut faszinierendes Volumen!

    Hey,

    mit altem Gerät dauert die Arbeit einfach doch so seine Zeit, auch wenn mein Nachbar Ernst durchaus jüngere Maschinen im Bestand hat, als ich.

    Wie dem auch sei: die Maht war letztendlich abgeschlossen, so dass bis in den späten Abend hinein gewendet und geschwadert werden konnte. Zum Glück hat das Wetter gehalten!

    Hallo,

    schön, dass du wieder mit dabei bist. Auf dem Hof läuft soweit alles nach Plan. Die Kühe sind versorgt, die Ernte ist eingefahren und alle überschüssigen Maschinen sind abgestoßen. Der mit den Jahren angesammelte Metallschrott entsorgt.

    Da wurden Ressourcen frei, als der Nachbar fragte, ob ich vielleicht bei der Arbeit auf seinem Hof helfen könne, da sein Knecht dauerhaft ausfalle und er so adhoc keine andere Unterstützung bekäme. Also im Sinne der guten Nachbarschaft - denn hier wäscht noch eine Hand die andere - rauf den den Sitz des Ursus C-330 und mit dem alten Claas Disco 3050 die Futterwiesen gemäht.

    Hallo zusammen,

    heute stand dann die Strohernte an. Nachdem im letzten Arbeitsgang die Ballen akkurat von der doch sehr betagten Ferguson F12 gepresst wurden (s. voriger Post), war für das Ballensammeln dann wieder vereinte Manneskraft gefragt. Die Jungs aus der Nachbarschaft packten alle tatkräftig mit an und so waren die gut 200 Ballen schnell vom Feld und im Ballenlager verräumt. Das Einstreu für den kommenden Winter ist damit gesichert!

    Hey,

    da hat mich doch aufgrund des gestrigen Posts der Leiter der Lehrwerkstatt von Claas angeschrieben, weil er den Garant mit seinen Stiften gern wieder in den Auslieferungszustand bringen wollen würde. Da ich den Drescher aber rein aus Gründen der Herausforderung wieder instand gesetzt habe, wurden wir uns schnell einig und die Maschine wurde kurzfristig per Tieflader abgeholt.

    Für mich jedoch weiter im Text:

    Mit der alten Ferguson F12 galt es, die Strohschwaden zu handlichen Ballen zu pressen.

    Hallo,

    die Arbeit mit solch historischem Gerät ist trotz Maschinenunterstützung ein echter Knochenjob - überhaupt kein Vergleich zu heutigen Standarts. Auch nicht, was die Füllmenge des Korntanks angeht zum Beispiel. Und so musste auch entsprechend oft abgetankt werden. Sicher, früher war das ein riesiger Schritt weg von der Handarbeit und den verbreiteten Dreschkästen. Heute führt es einem jedoch eindrucksvoll den Stand der Technik und die damit verbundenen Annehmlichkeiten vor Augen.

    Aber seien wir ehrlich: häufigeres Abtanken bedeutet auch häufigere Pausen und damit verbundene Chancen auf eine Brotzeit und ein kühles Getränk!

    Hallo zusammen,

    nach all der Schrauberei war es dann an der Zeit, den grünen Giganten aus der Scheune zu schleppen und einem Härtetest zu unterziehen - vor allem, nachdem ich bei meinen ganzen Recherchen auch auf altes Prospektmaterial in Heinz' Unterlagen gestoßen war:

    Also, den Deutz angeschmissen und den Nachbarn bei der Weizenernte unterstützt.

    Das war wirklich ein Spaß! Wirklich wettbewerbsfähig heutzutage aber leider überhaupt nicht mehr.