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Wie das leben eben so Spielt, geht es immer wieder auf und ab. Ich dachte bis vor kurzem , dass ich mit Gerhard meinen Lohner ein gutes auskommen habe. Schliesslich sorgte er dafür , dass ich im vergangenen Sommer nicht gleich eine Bauchlandung hinlegen werde. Nachdem er das Angebot bei ihm zu Arbeiten ausgeschlagen hat, lief plötzlich alles kreuz und Quer.
Kurze Zeit später ging es dann nochmal darum , die Saat in den Boden zu legen und so kam ich letzlich dann auch mit Walter ins Gespräch was seinen Hof und die Zukunft desen betrifft. Natürlich hatte ich dabei einen hintergedanken , aber leider wusste ich nicht das Gerhard hier auch schonmal mit Walter geredet hatte. So führte dann eins zum anderen.
Walter und ich versuchten die Sache noch zu klären , ich konnte ja auch nicht wisse ,was im vorhinen war. Jedenfalls hat Gerhard erstmal seine Unterstützung für uns aufgekündigt und somit kam es eben zu den komitment wie im letzten abschnitt beschrieben.
Nun aber lassen wir die verganngeheit ruhen und konzentrieren uns auf die kommenden dinge.
mittlerweile haben wir Anfang April, das wetter wird zuhnemend besser und es geht nun darum die letzten früchte in den Boden zu bekommen. Ich borgte mir daher einen Miststreuer über den Maschienenring .
Davor gespannt der gute 110-90 von Walter , der mit den 10to Annaburger Miststreuer gut zutun hat. Hier gerde auf den Weg zu einen von Walters Flächen.
Dannach ging es auf meinen Flächen noch den ölrettich an den kragen , hier soll dann Soja und Mais Platz finden. Hier darf dann wieder der Fendt zeigen was er kann, wobei er sich auch hier schon gut abmühen muss.
Die vorgespannte Messerwalze , stammt aus einen Scheunenfund mit den 3 Meter Arbeitsbreite passt sie Optimal vor den Horsch
Nebenher macht sich Maria bereit, mit den Federzinkengruber die Flächen final für die Aussaat aufzubereiten, vorallem nachdem sie nun Offiziel auch auf der Strasse fahren darf , kann man sie kaum noch Zügeln ![]()
Heute der ersteinsatz der Amazone Sähmaschine, hierfür wird unser 6115c davor gespannt.
3 Flächen mit insgesammt 12,9 ha. sind vorgesehen. Hier sollen 2 Flächen dann gehäckselt werden und eine soll zum Drusch dienen. Bei Walter fallen hier weitere 7 Ha an. Gesamt mit den den ausstehenden Sojaflächen kommen wir auf ca.25 Ha. hierfür ist diese Maschine eigentlich viel zu teuer.
Hier muss ich mir noch was überlegen wie ich die investierten Euros wirtschaftlicher nutzen kann.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. Bis Bald euer Joe




