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Realistic Water & Soil Management

  • Sherman
  • 25. Juli 2026 um 19:49
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Realistic Water & Soil Management, kurz RWSM, erweitert den Landwirtschafts-Simulator 25 um eine umfassende Simulation von Wetter, Bodenwasser, Beregnung, Bodenverdichtung, Pflanzenwurzeln, Unkrautkonkurrenz und Ertragsentwicklung.

Realistic Water & Soil Management

Realistic Water & Soil Management, kurz RWSM, erweitert den Landwirtschafts-Simulator 25 um eine umfassende Simulation von Wetter, Bodenwasser, Beregnung, Bodenverdichtung, Pflanzenwurzeln, Unkrautkonkurrenz und Ertragsentwicklung.

Der Mod berechnet nicht nur einen allgemeinen Feuchtigkeitswert. Jeder erfasste Bodenbereich besitzt einen eigenen mehrschichtigen Wasser- und Bodenzustand. Regen, Verdunstung, Bodenart, Verdichtung, Fahrspuren, Bewässerung, Pflanzenart, Wurzelgesundheit und Unkraut beeinflussen sich gegenseitig.

Dadurch können zwei Bereiche desselben Feldes unterschiedlich reagieren. Ein Teil kann trocken und tragfähig sein, während ein anderer Bereich durch Staunässe, Verdichtung oder wiederholte Überfahrten schlechtere Wachstumsbedingungen aufweist.


Hauptfunktionen

Regionale Wetter- und Klimasimulation

RWSM ergänzt das normale Spielwetter um regionale Klima- und Niederschlagsprofile.

Enthalten sind:

  • 39 auswählbare Länder
  • fünf Regionen je Land:
    • Norden
    • Westen
    • Mitte
    • Osten
    • Süden
  • alle 16 deutschen Bundesländer
  • zusätzliche regionale Unterteilung der Bundesländer
  • Klimaprofile auf Grundlage des Zeitraums 2016 bis 2025
  • unterschiedliche Jahresniederschläge
  • regionale Monatsverteilungen
  • unterschiedliche Durchschnittstemperaturen
  • unterschiedliche Verdunstungsbedingungen
  • angepasste Wasserspeicherfähigkeit
  • Berücksichtigung von Nord- und Südhalbkugel
  • angepasste Jahreszeiten für südliche Regionen

Das ausgewählte Gebiet beeinflusst unter anderem:

  • Regenmenge
  • Niederschlagsverteilung
  • Temperatur
  • Verdunstung
  • Bodenwasser
  • Trockenstress
  • Beregnungsbedarf
  • Staunässe
  • langfristiges Ertragspotenzial

Zusätzlich werden verschiedene Niederschlagsarten erkannt:

  • Regen
  • Gewitterregen
  • Schnee
  • Hagel beziehungsweise Wasseräquivalent
  • trockene Wetterphasen

Niederschläge werden in einer Historie gespeichert und fließen dauerhaft in die Bodenwasserberechnung ein.


Mehrschichtiger Bodenwasserhaushalt

Der Boden wird in drei Schichten simuliert:

  • Oberboden: ungefähr 0 bis 10 cm
  • Wurzelzone: ungefähr 10 bis 30 cm
  • Unterboden: ungefähr 30 bis 60 cm

Für jede Schicht werden eigene Wasserwerte berechnet.

Dazu gehören:

  • gespeicherte Wassermenge
  • pflanzenverfügbares Wasser
  • physische Bodensättigung
  • Infiltration
  • Drainage
  • Verdunstung
  • Wasseraufnahme durch Pflanzen
  • Wasseraufnahme durch Unkraut
  • Versickerung in tiefere Bodenschichten
  • Oberflächenabfluss
  • Staunässe
  • Wiederabtrocknung

Pflanzenverfügbares Wasser und Bodensättigung sind getrennte Werte.
Eine Anzeige von beispielsweise 110 Prozent Bodenfeuchte bedeutet nicht automatisch, dass der Boden physisch zu 110 Prozent gesättigt ist. Der Wert beschreibt die Wasserverfügbarkeit im Verhältnis zum optimal nutzbaren Bereich der Pflanze.


Unterschiedliche Bodenarten

RWSM unterscheidet vier grundlegende Bodenklassen:

  • lehmiger Sand
  • sandiger Lehm
  • Lehm
  • schluffiger Ton

Jede Bodenart besitzt eigene Werte für:

  • Feldkapazität
  • Welkepunkt
  • maximale Sättigung
  • Infiltrationsgeschwindigkeit
  • Drainagegeschwindigkeit
  • Verdichtungsempfindlichkeit
  • Schlammgrenze
  • Tragfähigkeit

Dadurch trocknet ein sandiger Boden schneller ab, nimmt Wasser jedoch leichter auf. Schwere Böden speichern mehr Wasser, neigen dafür aber eher zu Staunässe, Verdichtung und Schlamm.


Beregnungssystem

Der Mod enthält ein funktionsfähiges Beregnungssystem mit:

  • Bauer Rainstar T32
  • motorbetriebener Dieselpumpe
  • ausziehbarem Beregnungsschlauch
  • beweglichem Regnerwagen
  • realistischem Wasserstrahl
  • sichtbarem Sprühnebel
  • Auftreffeffekten am Boden
  • automatischem Schlaucheinzug
  • einstellbarem Pumpendruck
  • einstellbarem Beregnungsradius
  • berechneter Ausbringmenge

Rainstar T32

Der Rainstar besitzt:

  • bis zu 220 Meter Schlauchlänge
  • einstellbaren Beregnungsradius von 27 bis 38 Metern
  • bis zu ungefähr 76 Meter berechnete Streifenbreite
  • schwenkbaren Regnersektor von ungefähr 220 Grad
  • langsame und gleichmäßige Regnerbewegung
  • automatische Parkbremse der Schlauchtrommel
  • frei rollenden Regnerwagen während des Einzugs
  • automatische Anpassung der Zugunterstützung
  • Erkennung von Steigung und erhöhtem Zugwiderstand
  • sichtbare Schlauchlänge und Trommelbewegung

Die Einzugsgeschwindigkeit liegt bei ungefähr 42 Metern pro Stunde. Die Schlauchtrommel bleibt während des Einzugs weitgehend an ihrer Position, während sich der Regnerwagen zur Trommel bewegt.

Pumpendruck und Radius

Der Pumpendruck kann zwischen:

  • 3,5 bar
  • und 11,0 bar

eingestellt werden.

Die Anpassung erfolgt in Schritten von 0,5 bar.

Der Radius kann zwischen:

  • 27 Metern
  • und 38 Metern

in Ein-Meter-Schritten eingestellt werden.

Druck und Radius beeinflussen:

  • Wasserdurchfluss
  • sichtbare Strahlweite
  • Streifenbreite
  • Wasserverteilung
  • berechnete Ausbringhöhe
  • Motorgeräusch und Drehzahl

Wasserquelle

Die Pumpe bezieht das Wasser aus:

Zitat

Quelle: Grundwasser

Das Wasser steht unbegrenzt zur Verfügung. Ein sichtbarer Wassertank mit begrenzter Literzahl ist daher nicht erforderlich.

Der interne Wasserfüllstand wird automatisch aufgefüllt und bleibt für den Spieler unsichtbar.

Dieselverbrauch

Der Dieselmotor besitzt:

  • einen Dieseltank mit 450 Litern
  • einen Verbrauch von ungefähr 5 Litern pro Stunde bei maximaler Last
  • echten Kraftstoffverbrauch
  • notwendiges Nachtanken

Das Wasser ist unbegrenzt, der Diesel jedoch nicht.


Dieselmotor und Pumpensound

Die Motorpumpe verfügt über einen eigenen räumlichen Dieselsound.

Der Sound:

  • beginnt beim Starten des Dieselmotors
  • läuft ohne Wasserförderung im Leerlauf
  • erhöht seine Drehzahl beim Einschalten der Wasserpumpe
  • reagiert auf den eingestellten Pumpendruck
  • verändert Lautstärke und Tonhöhe weich
  • fällt nach dem Abschalten der Wasserpumpe wieder auf Leerlauf zurück
  • endet erst beim Ausschalten des Motors
  • besitzt eine große räumliche Hörweite

Damit sind Dieselmotor und eigentliche Wasserpumpe als getrennte Betriebszustände erkennbar.


Pumpen- und Kupplungssteuerung

Die Wasserpumpe kann nur arbeiten, wenn:

  • der Dieselmotor gestartet wurde
  • die Maschine vollständig in Arbeitsstellung steht
  • der Rainstar korrekt verbunden ist

Beim Wechsel zurück in den Transportmodus wird die Wasserpumpe automatisch abgeschaltet.

Eine Kupplungshilfe unterstützt das Verbinden von Pumpe und Rainstar:

  • grüner 3D-Marker
  • Ausrichtung am echten Ankuppelpunkt
  • Entfernungsanzeige
  • Bildschirmhinweis
  • nur aus dem Fahrersitz der Dieselpumpe sichtbar

Der Marker zeigt den tatsächlichen Anschluss und nicht nur eine ungefähre Hilfsposition.


Direkter Bodeneintrag durch Beregnung

Das ausgebrachte Wasser ist nicht nur ein optischer Effekt.

Die Beregnung führt Wasser direkt den RWSM-Bodenzellen zu und verteilt es auf:

  • Oberboden
  • Wurzelzone
  • Unterboden

Dabei werden unter anderem berücksichtigt:

  • eingestellter Druck
  • Radius
  • Durchfluss
  • Beregnungszeit
  • aktuelle Position des Regners
  • Bodenart
  • momentane Sättigung
  • Infiltrationsfähigkeit
  • vorhandene Staunässe

Zu viel Wasser kann daher:

  • Oberflächenabfluss verursachen
  • die Befahrbarkeit verschlechtern
  • Staunässe erzeugen
  • Wurzeln durch Sauerstoffmangel schädigen
  • Schlamm und tiefere Fahrspuren begünstigen

Pflanzenabhängiger Wasserbedarf

Die Kulturen besitzen eigene agronomische Eigenschaften.

Erkannt werden unter anderem:

  • Weizen
  • Gerste
  • Hafer
  • Mais
  • Raps
  • Sonnenblumen
  • Sojabohnen
  • Kartoffeln
  • Zuckerrüben
  • Gras
  • Luzerne
  • Sorghum
  • Baumwolle
  • Zuckerrohr
  • Reis
  • Langkornreis
  • Erbsen
  • grüne Bohnen
  • Spinat
  • Karotten
  • Pastinaken
  • Rote Bete

Für jede Pflanzenart werden eigene Werte verwendet für:

  • optimalen Feuchtebereich
  • Trockenheitsempfindlichkeit
  • Staunässeempfindlichkeit
  • Wurzeltiefe
  • Stickstoffbedarf
  • bevorzugten pH-Wert
  • Verdichtungsempfindlichkeit
  • Temperaturminimum
  • optimale Temperatur
  • Temperaturmaximum
  • Pflanzenverdunstung
  • Wasser-Ertrags-Reaktion

Reis reagiert beispielsweise deutlich toleranter auf sehr nasse Böden als Kartoffeln, Mais oder Gemüse.


Wurzelgesundheit

RWSM simuliert lebende Haupt- und Feinwurzeln.

Berechnet werden:

  • allgemeine Wurzelgesundheit
  • Feinwurzelgesundheit
  • nutzbare Wurzeltiefe
  • Sauerstoffstress
  • Trockenstress
  • Verdichtungsstress
  • Erholungsbedingungen

Feinwurzeln reagieren zuerst und stärker auf ungünstige Bedingungen. Die Hauptwurzeln werden langsamer geschädigt, benötigen aber ebenfalls lange zur Erholung.

Ursachen für Wurzelschäden

Wurzeln können geschädigt werden durch:

  • lang anhaltende Staunässe
  • Sauerstoffmangel
  • extreme Trockenheit
  • starke Oberbodenverdichtung
  • starke Unterbodenverdichtung
  • wiederholte Überfahrten
  • hohe Radlast
  • Schlupf
  • Fahrten auf nassem Boden
  • tiefe Fahrspuren

Empfindliche Kulturen können bereits nach ungefähr 8 bis 12 Spielstunden unter sehr nassen Bedingungen erste Schäden zeigen. Tolerantere Pflanzen reagieren später.

Auf unbestellten Flächen wird keine künstliche Wurzelgesundheit berechnet. Dort gibt es:

Zitat

Keine lebenden Wurzeln

Erholung der Wurzeln

Wurzeln regenerieren sich nur langsam und nur bei geeigneten Bedingungen:

  • ausreichende Entwässerung
  • keine akute Staunässe
  • ausreichende, aber nicht zu hohe Bodenfeuchte
  • geringe Verdichtung
  • geeignete Temperatur
  • ausreichende Nährstoffversorgung

Die Erholung ist bewusst deutlich langsamer als die Entstehung der Schäden.


Bodenverdichtung und Fahrzeugverkehr

Fahrzeugverkehr wird positionsbezogen an den Radkontaktpunkten erfasst.

Einfluss haben:

  • Fahrzeuggewicht
  • Radlast
  • Reifenbreite
  • Bodendruck
  • Reifendruck
  • Schlupf
  • Fahrgeschwindigkeit
  • Bodenfeuchtigkeit
  • Bodensättigung
  • wiederholte Überfahrten
  • bestehende Verdichtung

Berechnet werden:

  • Oberbodenverdichtung
  • Unterbodenverdichtung
  • Spurtiefe
  • Tragfähigkeit
  • Einsinkfaktor
  • Befahrbarkeit
  • sichtbare Reifennässe
  • mögliche Schlammintensität
  • Wurzelschäden unter vorhandenen Pflanzen

Wiederholte Fahrten über dieselbe Fläche wirken stärker als eine einzelne Überfahrt.

Auf trockenem, tragfähigem Boden bleiben die Auswirkungen gering. Auf nassem oder bereits verdichtetem Boden steigen Spurtiefe, Verdichtung und Wurzelschaden deutlich an.


Bodenbearbeitung

RWSM erkennt verschiedene Feldarbeiten und bewertet sie unterschiedlich.

Erfasst werden:

  • Pflügen
  • Grubbern
  • Scheibeneggen
  • Tiefenlockern
  • Säen
  • Walzen
  • Düngen
  • Fahrzeugüberfahrten

Pflügen

Pflügen kann:

  • Oberbodenverdichtung verringern
  • teilweise Unterbodenverdichtung lockern
  • bei zu nassem Boden die Bodenstruktur verschlechtern
  • bei ungünstigen Bedingungen erneut Verdichtung erzeugen

Grubbern und Scheibeneggen

Diese Arbeiten wirken überwiegend auf den Oberboden.

Bei geeigneter Bodenfeuchte können sie:

  • Verdichtung reduzieren
  • die Bodenstruktur verbessern

Bei sehr nassem Boden kann der Effekt negativ ausfallen.

Tiefenlockern

Tiefenlockern wirkt auf den Unterboden, ist jedoch nur in einem geeigneten Feuchtefenster wirklich wirksam.

Bei passender Bodenfeuchte kann es:

  • Unterbodenverdichtung deutlich reduzieren
  • die nutzbare Wurzeltiefe verbessern

Bei zu trockenem oder zu nassem Boden bleibt die Wirkung gering oder die Bodenstruktur kann geschädigt werden.

Walzen

Walzen wird abhängig von Bodenfeuchte und Feldzustand bewertet.

Bei richtiger Feuchte nach der Aussaat kann es:

  • die Rückverfestigung verbessern
  • die Aggregatstabilität erhöhen

Auf sehr nassem Boden erhöht es dagegen:

  • Oberbodenverdichtung
  • Strukturschäden
  • spätere Befahrbarkeitsprobleme

Befahrbarkeit und Schlamm

RWSM klassifiziert den Boden unter anderem als:

  • extrem trocken
  • trocken
  • gut befahrbar
  • mäßig feucht
  • feucht
  • sehr feucht
  • nass
  • extrem matschig

Die Bewertung basiert nicht nur auf einem globalen Wetterwert. Verwendet werden lokale Werte für:

  • Oberbodenfeuchtigkeit
  • Sättigung
  • Bodenart
  • Tragfähigkeit
  • Verdichtung
  • Fahrspuren
  • Einsinken

Feuchter Boden führt nicht automatisch zu schwerem Schlamm. Ein sichtbarer Nässefilm kann bereits bei mäßiger Feuchtigkeit entstehen. Starker Schlamm setzt dagegen eine hohe Sättigung, sinkende Tragfähigkeit oder messbares Einsinken voraus.


Reifenfeuchte und Visual Mud Tracks

RWSM besitzt eine öffentliche Schnittstelle für lokale Reifen- und Bodeneffekte.

Ohne einen weiteren Schlamm-Mod kann RWSM:

  • die lokale Bodenfeuchte an jedem Rad erfassen
  • Reifennässe an die LS25-Radphysik übergeben
  • vorhandene Wetness-Shader ansteuern
  • lokale Rad- und Spureffekte beeinflussen

Zusammen mit einer abgestimmten Version von Visual Mud Tracks werden die Aufgaben geteilt:

  • RWSM liefert den verbindlichen Bodenzustand
  • Visual Mud Tracks übernimmt Reifenoptik und Schlammpartikel
  • doppelte Verkehrsberechnung wird verhindert
  • beide Mods verwenden dieselben Werte für:
    • Reifenfeuchte
    • Schlammintensität
    • Partikelstärke
    • Oberflächenzustand
    • Verdichtung
    • Spurtiefe
    • Wurzelzustand

Unkrautkonkurrenz

Lebendes Unkraut beeinflusst den Wasser- und Nährstoffhaushalt.

RWSM liest das originale Unkrautsystem des Spiels positionsgenau aus.

Unkraut verursacht abhängig von Stärke und Flächenanteil:

  • zusätzlichen Wasserverbrauch
  • Konkurrenz in der Wurzelzone
  • moderaten Nährstoffentzug
  • geringeres Wachstum
  • sinkendes RWSM-Ertragspotenzial
  • stärkeren Trockenstress

Der Effekt hängt außerdem ab von:

  • Pflanzenart
  • Wachstumsphase
  • Bodenfeuchtigkeit
  • Bestandsdichte
  • aktuellem Unkrautzustand

Junge Kulturen wie Mais, Kartoffeln, Rüben und Gemüse reagieren besonders empfindlich. Geschlossene Getreidebestände können den späteren Unkrauteinfluss teilweise abschwächen.

Nach wirksamer Behandlung durch:

  • Striegel
  • Hacke
  • Herbizid

endet der zusätzliche Wasserverbrauch automatisch, sobald das Grundspiel das Unkraut entfernt oder als nicht mehr wirksam kennzeichnet.

Der normale Unkraut-Ertragsabzug des Grundspiels beziehungsweise Precision Farming bleibt zusätzlich erhalten.


Realistische Ertragsberechnung

RWSM beeinflusst den tatsächlich geernteten Ertrag serverseitig.

Der Ertragsfaktor berücksichtigt:

  • aktuelle Bodenfeuchtigkeit
  • saisonalen Trockenstress
  • Staunässe
  • Sauerstoffmangel
  • Wurzelgesundheit
  • Feinwurzelgesundheit
  • Wurzeltiefe
  • Oberbodenverdichtung
  • Unterbodenverdichtung
  • Fahrspuren
  • Unkrautkonkurrenz
  • Stickstoff
  • pH-Wert
  • Temperatur
  • Verdunstungsbedarf
  • Pflanzenart
  • Wachstumsphase
  • langfristige Bodenhistorie

Der RWSM-Ertragsfaktor ist auf ungefähr:

  • 28 Prozent Minimum
  • bis 103 Prozent Maximum

begrenzt.

Nur die Erntemenge wird verändert. Die physisch geschnittene Fläche bleibt unverändert. Dadurch bleiben erntereife Pflanzen vollständig aberntbar.


Precision-Farming-Kompatibilität

Precision Farming wird automatisch erkannt.

RWSM kann dessen Werte für:

  • Stickstoff
  • pH-Wert
  • Bodeninformationen
  • Ertragspotenzial

berücksichtigen.

Da Precision Farming Stickstoff und pH bereits selbst auf den Ertrag anwendendet, reduziert RWSM bei aktivem PF-Mod die zusätzliche Gewichtung dieser Faktoren. Dadurch wird eine unrealistische doppelte Bestrafung vermieden.

Vereinfacht arbeitet der tatsächliche Ertrag nach folgendem Prinzip:

Zitat

Grundspiel- beziehungsweise PF-Ertrag × RWSM-Bodenfaktor

Precision Farming bleibt vollständig eigenständig. RWSM ergänzt dessen Ertragssystem um Wasser-, Wurzel-, Verdichtungs-, Klima- und Unkrautfaktoren.


Sichtbare Pflanzenentwicklung

RWSM kann die sichtbare Pflanzenentwicklung örtlich an den Bodenzustand anpassen.

Berücksichtigt werden:

  • Wasserstress
  • Wurzelzustand
  • Bodenverdichtung
  • Ertragspotenzial
  • lokale Bodenunterschiede

Dafür werden vorhandene LS25-Wachstumsstufen verwendet.

Junge Pflanzen können bei ungünstigen Bedingungen sichtbar hinter gesunden Beständen zurückbleiben. Erntereife Pflanzen bleiben innerhalb erntefähiger Zustände, damit sie weiterhin vollständig geerntet werden können.

Die Verarbeitung erfolgt in kleinen Hintergrundpaketen, damit auch größere Karten und KI-Felder berücksichtigt werden, ohne jeden Bereich ständig neu zu berechnen.


Savegame und Multiplayer

RWSM ist für Einzelspieler und Multiplayer ausgelegt.

Gespeichert und synchronisiert werden unter anderem:

  • Bodenwasser aller Schichten
  • Niederschlagshistorie
  • Beregnungsmengen
  • letzte Bewässerung
  • Oberbodenverdichtung
  • Unterbodenverdichtung
  • Spurtiefe
  • Bodenstruktur
  • Wurzelgesundheit
  • Feinwurzelgesundheit
  • Sauerstoffstress
  • Trockenstress
  • Unkrautdruck
  • saisonaler Unkrautwasserverbrauch
  • Ertragspotenzial
  • einzelne Ertragsfaktoren
  • Bearbeitungshistorie
  • Anzahl der Verkehrsüberfahrten
  • Pumpendruck
  • Beregnungsradius
  • Schlauchposition
  • ausgewählte Wetterregion

Die Berechnung ist serverautoritativ. Beitretende Spieler erhalten die gespeicherten RWSM-Zustände vom Server.


Öffentliche Water-Soil-API

Der Mod stellt eine versionierte Schnittstelle für andere Mods bereit.

Aktuelle API:

  • Water-Soil-API 1.1.0
  • Schema: water-soil-state/2

Andere Mods können unter anderem abfragen:

  • Bodentyp
  • pflanzenverfügbares Wasser
  • Sättigung
  • effektive Nässe
  • Befahrbarkeit
  • Tragfähigkeit
  • Einsinkfaktor
  • mögliche Einsinktiefe
  • Oberbodenverdichtung
  • Unterbodenverdichtung
  • Spurtiefe
  • Wurzelgesundheit
  • Reifenfeuchte
  • Schlammintensität
  • Partikelintensität
  • empfohlener Reifendruck

Öffentliche Funktionen sind unter anderem:

Code
WaterSoilAPI.getApiVersion()
WaterSoilAPI.getProviderInfo()
WaterSoilAPI.getCapabilities()
WaterSoilAPI.isReady()
WaterSoilAPI.getSoilStateAtWorldPosition(x, z)
WaterSoilAPI.getWheelVisualStateAtWorldPosition(x, z)
WaterSoilAPI.getSoilMoistureAtWorldPosition(x, z)
WaterSoilAPI.getSaturationAtWorldPosition(x, z)
WaterSoilAPI.getSinkFactorAtWorldPosition(x, z)
WaterSoilAPI.getBearingCapacityAtWorldPosition(x, z)
WaterSoilAPI.getRecommendedTirePressureAtWorldPosition(x, z, wheelLoadKg, tireWidthM)
WaterSoilAPI.recordTrafficPass(x, z, parameters)
Alles anzeigen

Andere Mods können sich außerdem als zuständiger Verbraucher bestimmter Funktionen registrieren. Damit wird verhindert, dass beispielsweise zwei Mods gleichzeitig dieselben Reifen- oder Schlammeffekte überschreiben.


Standardsteuerung

Die Tasten können in den Spieleinstellungen geändert werden.

FunktionStandardtaste
Automatischen Schlaucheinzug umschaltenN
Pumpendruck erhöhenBild auf
Pumpendruck verringernBild ab
Beregnungsradius erhöhenNum +
Beregnungsradius verringernNum -
nächste Wetterregion beziehungsweise Auswahl.
vorherige Wetterregion beziehungsweise Auswahl,

Aktueller Stand der Benutzeroberfläche

In der aktuellen Version 1.33.1 sind folgende Oberflächen vorerst deaktiviert:

  • RWSM-Kartenkategorie
  • farbiges RWSM-Kartenoverlay
  • zusätzliches RWSM-Feldinfofenster
  • FieldPhone

Die vollständige Boden-, Wetter-, Wurzel-, Unkraut-, Beregnungs- und Ertragsberechnung läuft weiterhin im Hintergrund.

Das normale Kartenmenü von LS25 und Precision Farming wird dadurch nicht überlagert oder verändert.


Enthaltene Maschinen

Bauer Rainstar T32

Beregnungsmaschine mit:

  • 220 Meter Schlauch
  • schwenkbarer Trommel
  • beweglichem Regnerwagen
  • automatischem Einzug
  • Parkbremse
  • einstellbarem Radius
  • einstellbarem Druck
  • realistischem Wasserstrahl
  • Bodeneintrag der ausgebrachten Wassermenge

SR Range EMP 01 IC-OSR Motorpumpe

Dieselbetriebene Beregnungspumpe mit:

  • 101 PS
  • 450-Liter-Dieseltank
  • ungefähr 5 Litern Dieselverbrauch pro Stunde bei maximaler Last
  • eigenem Motorsound
  • druckabhängiger Drehzahl
  • unbegrenzter Grundwasserentnahme
  • separatem Motor- und Pumpenbetrieb
  • Kupplungshilfe für den Rainstar

Kurze Modbeschreibung

Realistic Water & Soil Management erweitert den Landwirtschafts-Simulator 25 um eine mehrschichtige Bodenwasser-, Wetter-, Beregnungs-, Verdichtungs-, Wurzel-, Unkraut- und Ertragssimulation.

Regionale Klimaprofile beeinflussen Niederschlag, Temperatur und Verdunstung. Regen und Beregnung werden auf Oberboden, Wurzelzone und Unterboden verteilt. Bodenart, Staunässe, Trockenheit, Verdichtung, Fahrspuren, Wurzelgesundheit und Unkraut wirken sich auf Pflanzenwachstum und tatsächlichen Ertrag aus.

Der enthaltene Bauer Rainstar T32 besitzt einen 220 Meter langen Schlauch, automatischen Einzug, einen ungefähr 220 Grad großen Beregnungssektor, einstellbaren Pumpendruck und einstellbaren Radius. Die Dieselpumpe bezieht unbegrenzt Wasser aus dem Grundwasser, verbraucht aber weiterhin echten Diesel.

RWSM ist savegame- und multiplayerfähig, unterstützt Precision Farming und stellt eine öffentliche Water-Soil-API für kompatible Mods wie Visual Mud Tracks bereit.


Autor

Sherman

Credits – Rainstar

JD Power und da-hoffi

Vielen Dank an JD Power und da-hoffi für die Bereitstellung des 3D-Modells des Rainstar. Die Credits beziehen sich ausschließlich auf den Rainstar.

  • Version 1.3.3.1

    • Sherman
    • 1. August 2026 um 01:31
    • 7 Downloads

    Changelog – Realistic Water & Soil Management

    Änderungen von Version 1.34.9.0 bis 1.36.11.0

    • Shaderabfragen werden nur noch auf geeigneten Shape-Knoten ausgeführt. Fehlerhafte Abfragen auf LOD-, Transform- oder anderen ungeeigneten Knoten wurden entfernt.
    • Die Warnung zu ungültigen Entity-Typen bei getShaderParameter wurde behoben.
    • Das Speichersystem wurde an den regulären LS25-Speichervorgang gekoppelt.
    • Der frühere unabhängige Komplettspeicher-Timer wurde entfernt.
    • Manuelles Speichern, Autosave und reguläres Verlassen werden unterstützt.
    • RWSM-Daten bleiben zeitlich konsistent mit dem eigentlichen Savegame.
    • Unnötige XML-, Sortier- und Zwischenspeichervorgänge wurden reduziert.
    • Natürliche Tiefbereiche und Senken der Felder werden beim Kartenstart analysiert.
    • Adaptives Topografie-Raster für Standard-, 4x-, 8x- und größere Karten ergänzt.
    • Wiederholte Höhenabfragen während des Spielens wurden durch zwischengespeicherte Topografiedaten ersetzt.
    • Pro Feld können mehrere getrennte Senken erkannt werden.
    • Wasser sammelt sich nach Regen und Beregnung verstärkt in natürlichen Tiefbereichen.
    • Senken trocknen langsamer und können dauerhafte Staunässe entwickeln.
    • Staunässe beeinflusst Tragfähigkeit, Einsinken, Schlupf, Verdichtung, Sauerstoffversorgung, Wurzelentwicklung und Ertrag.
    • Alle Feldinfo-Sprachen wurden auf einen gemeinsamen vollständigen Schlüsselbestand vereinheitlicht.
    • Gemischte deutsche und englische Festtexte wurden aus der Feldinfo entfernt.
    • Einheiten und Platzhalter für Prozent, Millimeter, Stunden und Temperaturen wurden vereinheitlicht.
    • Bodenarten, Wetterzustände, Regionen, Verdichtung, Saatbett und Wurzelzustände wurden vollständig lokalisiert.
    • Regen, Gewitter, Hagel und Beregnung werden als Reifen- und Oberflächenfeuchtigkeit an andere Systeme übergeben.
    • Ein dauerhaft gespeichertes Oberflächen-Nässegedächtnis wurde eingeführt.
    • Felder bleiben nach Niederschlagsende abhängig von Bodenart, Senkenlage, Verdichtung und Drainage noch längere Zeit oberflächlich nass.
    • Die Abtrocknung erfolgt nicht mehr über einen festen Timer.
    • Temperatur, Wind, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung, Verdunstung und Versickerung bestimmen die tatsächliche Trocknungsgeschwindigkeit.
    • Tragfähigkeit, Reifenfeuchte, Schlammintensität und Einsinkverhalten verwenden den gespeicherten Oberflächenzustand.
    • Direkte API-Fallbacks liefern nun ebenfalls Feuchtigkeit, Klima-, Verdunstungs-, Saatbett-, Pflugsohlen-, Überfahrts- und Wurzelwerte.
    • Die Water-Soil-API wurde erweitert und versioniert.
    • Bodenkennwerte für lehmigen Sand, sandigen Lehm, Lehm und schluffigen Ton wurden überarbeitet.
    • Feldkapazität, Welkepunkt, Porensättigung, Infiltration, Drainage und Wasserspeicherung wurden nach Bodenart getrennt.
    • Niederschlagsintensität, Vorfeuchte, Bodenstruktur und Verdichtung beeinflussen Infiltration und Oberflächenabfluss.
    • Die Verdichtung wird getrennt für Oberboden, Wurzelraum und Unterboden gespeichert.
    • Fahrzeuggewicht, Nutzlast, Füllstand, Radlast, Achslast, Reifenbreite, Reifendruck, Schlupf und Mehrfachüberfahrten wirken auf die Bodenbelastung.
    • Hoher Schlupf kann dauerhafte Scher- und Spurtiefenschäden verursachen.
    • Pflug, Grubber, Scheibenegge, Kreiselegge, Tiefenlockerer und Walze wirken in unterschiedlichen Bodentiefen.
    • Tiefenlockerung ist nur bei geeigneter Bodenfeuchte vollständig wirksam.
    • Bodenbearbeitung auf zu nassem Boden kann Schmierschäden und Strukturverluste verursachen.
    • Wurzelraumverdichtung beeinflusst Wasserführung, Pflanzenentwicklung und Ertrag.
    • Die nFK-Anzeige wurde auf 0 bis 100 % begrenzt.
    • Die vollständige Porensättigung wird separat dargestellt.
    • Wasser oberhalb der Feldkapazität wird als Überschusswasser in Millimetern angezeigt.
    • Live-Temperatur, Wind und aktuelle Wetterwerte werden direkt aus dem Spiel übernommen.
    • Verdunstung reagiert auf die tatsächlichen Spielbedingungen.
    • Maximale mögliche Einsinktiefe wurde nach Bodenart differenziert.
    • Fahrzeugmasse, Beladung und Achslast bestimmen die mögliche Bodenbelastung stärker.
    • Leere und beladene Fahrzeuge verursachen unterschiedliche Verdichtungswirkungen.
    • Crop Vitality Visuals 2.0 wurde eingeführt.
    • Jede aktive Agronomiezelle erhält dauerhaft gespeicherte Werte für Vitalität, Höhe, Dichte, Lagerneigung, Auflaufqualität und Schäden.
    • Wasserbilanz, Trockenheit, Staunässe, Nährstoffe, pH-Wert, Verdichtung, Pflugsohle, Wurzeln, Saatbett, Unkraut und Überfahrten beeinflussen den sichtbaren Bestand.
    • Jugendbestände reagieren stärker mit Lücken, entwickelte Bestände stärker mit veränderter Pflanzenhöhe.
    • Reife Pflanzen bleiben technisch erntereif.
    • Wachstumszustände und originale Frucht-Density-Maps werden nicht überschrieben.
    • FoliageBending wurde aus der Pflanzenvisualisierung entfernt.
    • Eine Foliage-Copy-only-Schnittstelle wurde vorbereitet.
    • Reife Copy-Klassen für unterschiedliche Pflanzenhöhen und Bestandesdichten wurden ergänzt.
    • Ein pauschaler Feldrand-Malus wurde entfernt.
    • Feldrandwirkungen entstehen nur noch zusammen mit Verdichtung, Trockenheit, Wind, Staunässe oder anderen realen Belastungen.
    • Unterschiedliche Wirkungsreichweiten für Mais, Getreide, Ölsaaten, Leguminosen, Hackfrüchte und Gras wurden ergänzt.
    • Reifenfeuchtigkeit wurde vollständig von nFK und pflanzenverfügbarem Wasser getrennt.
    • 100 % nFK können bei trockener Oberfläche ohne nasse Reifen dargestellt werden.
    • Alte Fahrspuren und trockene Verdichtung erzeugen keinen künstlichen Nässeeffekt mehr.
    • Die Feldinfo für Bestandsentwicklung wurde übersichtlicher aufgebaut.
    • Lange und überlappende Feldinfo-Texte wurden korrigiert.
    • Technische Abkürzungen wurden aus sichtbaren Beschriftungen entfernt.
    • Veraltete nFK-Werte nach Regen, Beregnung und beim Laden älterer Spielstände wurden behoben.
    • Wasserwerte der drei Bodenschichten sind nun immer die maßgebliche Berechnungsgrundlage.
    • nFK, Sättigung und Überschusswasser werden bei Feldinfo- und API-Zugriffen aktuell neu berechnet.
    • Beregnung aktualisiert die Bodenfeuchte unmittelbar.
    • Eine Umschaltung zwischen Celsius und Fahrenheit wurde ergänzt.
    • Interne Berechnungen bleiben metrisch.
    • Klima-, Pumpen- und Feldinfoanzeigen verwenden die gewählte Temperatureinheit.
    • RWSM bleibt nach Regen die maßgebliche Quelle für lokale Boden- und Reifenfeuchtigkeit.
    • Ein separates Schlammgedächtnis verhindert sofort trocken wirkende Reifen.
    • Lokale Werte für Sättigung, Oberflächenfeuchte, Schlammintensität, Tragfähigkeit, Sinkfaktor und mögliche Spurtiefe werden an Visual Mud Tracks übergeben.
    • Künstliche Boden-Patches und dauerhaft veränderte Terraintexturen wurden entfernt.
    • Die Verbindung mit nativen FS25-Nässe- und Reifenmaterialien wurde verbessert.
    • Die Feuchteklasse in der Feldinfo wird nur noch aus der aktuellen Porensättigung bestimmt.
    • Das Nässegedächtnis beeinflusst weiterhin Reifen, Schlamm, Optik und Befahrbarkeit, aber nicht mehr die sichtbare Feuchtebeschreibung.
    • „Bodenfeuchte“ wurde präziser als „Oberbodenfeuchte 0–10 cm“ bezeichnet.
    • Ein eigener Oberflächenzustand wurde ergänzt.
    • Wasserwerte für Oberboden, Wurzelzone und Unterboden werden getrennt und mit Tiefenbereichen angezeigt.
    • Die Bodenstruktur wird nun eindeutig als Qualitätswert dargestellt: 100 % entspricht einer sehr guten Struktur, 0 % einer stark geschädigten Struktur.
    • Verkehrsverdichtung nutzt jetzt direkt das Verhältnis aus tatsächlichem Reifendruck und empfohlenem Felddruck.
    • Zu hoher Reifendruck verstärkt Oberbodenverdichtung und Scherwirkung.
    • Ein zur Radlast passender niedriger Reifendruck reduziert Oberbodenschäden.
    • Tiefe Verdichtung bleibt hauptsächlich von Radlast und Achslast abhängig.
    • Oberboden-, Wurzelraum- und Unterbodenverdichtung beeinflussen weiterhin Wurzelgesundheit, Bodenstruktur, Pflanzenentwicklung und tatsächlichen Ertrag.
    • Savegame-Schemata und Multiplayer-Synchronisierung wurden mehrfach erweitert und bleiben zu älteren RWSM-Spielständen kompatibel.
    • Pumpen-, Beregnungs-, Wasser-, Boden-, Verdichtungs- und Vitalitätsdaten werden dauerhaft gespeichert und serverautoritativ synchronisiert.

Bilder

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Sherman

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