Beiträge von Crouwler

    Ich tippe jetzt einfach mal ins blaue und sage, daß du die ID mit dem Dropdownmenü auswählst!?

    Setz mal die Haken bei den Bits selber, malst ne kleine Fläche und wählst dann ein anders Bit dazu und die zuvor gemalte Fläche sollte ihre Farbe ändern.

    power74de


    1. Normal gehört dieses Script schon mal nicht in einen Modordner, sondern in den Skriptordner von Maya. Beschreibung auf GitHub nochmal richtig lesen.
    2. Ich vermute ganz stark, das du das ganze noch in der .zip drinnen hast. Maya kann keine Zip Dateien öffnen, also musst du die zip einmal entpacken.

    da-hoffi

    Ja das hast du noch richtig in Erinnerung.

    Bei manchen Mods reicht es mit einer Textur zu arbeiten, aber das kommt auf die Komplexität des jeweiligen Mods an und auch darauf wie die Dirt im allgemeinen aufgebaut ist.

    Eine All-for-One Textur gibt es jedenfalls nicht...



    Ich bin zwar der falsche Tobi

    Das gefällt mir, das behalte ich bei. OK? :ugly::uglyspitze:

    Ist allerdings schade, dass Du den geänderten Schader nicht zur Verfügung stellen möchtest

    Dieser wird zu gegebener Zeit der Öffentlichkeit zugänglich sein. Einfach abwarten. ;)


    so würden vielleicht gleich von Anfang an ein wenig hochwertigere Mods entstehen

    Naja, über diese Aussage lässt sich nun streiten.


    Mein Shader macht einen Mod nicht zwangsweise besser oder hochwertiger.

    Wenn der Mod schon von Haus aus schlecht gemacht ist, kann das eine andere Dirt auch nicht mehr retten.

    Das sieht wirklich Klasse aus. :thumbup::thumbup:


    Hast Du evtl. Lust zu schildern, wie Du das machst mit den unterschiedlichen Dirtfarben?

    Das ist relativ einfach, ich verwende dafür einen von mir abgeänderten vehicleShader.

    Dort wird die Farbe nicht mehr über einen Schieberegler oder Farbcodes eingestellt, sondern wird von einer Textur geladen.


    Was am Shader dafür geändert werden muss, werde ich allerdings nicht verraten. ;)

    Hab mal ein bisschen an meiner "Dirtoptimierung im LS" weitergemacht und dort ist mir nun das Kuhn GMD 4411 zum Opfer gefallen. ^^


    Die Dirt hat nun wesentlich mehr unterschiedliche Brauntöne und eine grüne Färbung erhalten.

    Ich finde das kommt sogar richtig realistisch rüber. Was denkt ihr?



    Jetzt muss ich hier auch mal etwas dazu sagen.


    Ich hab jetzt schon öfter gehört das Giants das Game lieber einen Monat später hätten rausbringen sollen, obwohl es ja sowieso schon nen ganzen Monat später kam als die letzten Teile.

    Denn wenn man ehrlich ist, machen Sie das ziemlich schlau bzw ist dieses Vorgehen sogar normal.

    Wie komme ich denn jetzt auf sowas?

    Naja, ganz einfach.

    Ich würde auch keine 5 Mitarbeiter einen Monat lang bezahlen wollen, nur damit sie ein Spiel spielen, wenn ich dafür zig kostenlose Tester (User) habe, die mir die Bugs finden. Dadurch kann Giants ihre Mitarbeiter wieder sinnvoll entlohnen, indem sie an den Patches arbeiten.


    Aus diesem Grund sehe ich das ganze Bugfixing auch etwas entspannter als die meisten anderen. ;)

    Gleich zu beginn des FS19 habe ich mir mal den vehicleShader vorgenommen und ihn etwas abgeändert.

    Da mir bei manchen Geräten die einfarbige Dirt nicht sonderlich gefiel, musste sich da etwas ändern.

    Nun ist es möglich eine mehrfarbige Dirt auf Geräte zu pinseln.


    Ergebnis seht ihr hier:


    Lea Torash : Hab die Dirt nochmal etwas verfeinert. Sieht jetzt besser aus, oder? ^^

    Also mir stellt sich bei deiner Umfrage folgendes:


    Warum willst du die Walze 2x hochladen?

    Wenn du dadurch Tester suchst, okay.

    Aber ansonsten macht das für mich nicht wirklich viel Sinn. Denn dann könntest du das Ding auch gleich wenn es fertig ist in unsere Filebase hochladen.

    INFO

    Einige unter euch warten eventuell schon auf eine Fortsetzung meiner Geschichte und fragen sich wohlmöglich warum dies nicht geschieht.


    Aktuell fehlt mir schlicht und ergreifend die Zeit um daran weiter zu machen. Das wird sich bis zum erscheinen des LS19 wohl auch nicht ändern.


    Daher habe ich beschlossen das ganze zu pausieren und erst wieder weiter zu machen, wenn ich im neuen Teil an selber Stelle weiter machen kann.

    Evtl mit ein paar anderen Maschinen, aber das wird sich zeigen.

    Kapitel 4: Nette Nachbarn an jeder Ecke


    Ein neuer Tag, ein neues Glück. Doch was ist das? Der Schlüter ist zum säen hergerichtet?

    Als Nicole am Vortag den Carat weg gebracht hatte, kam sie mit einer Kreiselegge im Gepäck wieder zurück zum Hof.

    "Was soll das jetzt bitte sein?" fragte Katrin schon leicht genervt.

    "Na ne Kreiselegge, warum?" entgegnete Nicole ganz cool.

    "Ich hoffe für dich, das du die nicht auch schon wieder gekauft hast. Du weißt doch das wir noch genug Geld für andere Dinge brauchen!!"

    "Jaja, weiß ich doch. Hast es mir ja mittlerweile oft genug gesagt. Ne, die ist nur zum ausprobieren!"

    Katrin ist trotzdem nicht besser gelaunt deswegen und verdonnert Nicole dazu endlich den Telelader zu reparieren.

    Sie würde für heute das säen übernehmen und wenn die Kreiselegge nun schon mal am Hof ist, kann man diese ja auch benutzen.



    Aber warum ist Katrin nicht schon längst am Feld?

    Offensichtlich gibt es ein kleines Problem mit dem Saatgut, der Lieferant fuhr später los als eigentlich geplant und steht seit gestern Abend im Stau.

    Nicht nur Katrin, sondern noch ein paar andere Landwirte in der Umgebung sind sichtlich nervös, denn es soll die nächsten Tage regnen und man will vorher noch

    das meiste Saatgut in den Boden bringen.

    Doch dann der erleichternde Anruf, in einer halben Stunde wäre er da und Katrin macht sich sofort auf den Weg um es ab zu holen.

    Mit leichter Verspätung beginnt Katrin nun die nächsten beiden Felder zu bestellen und hofft noch vor dem Regen fertig zu sein.



    Da das zusehen vom ansäen und Lader richten jetzt nicht die spannendste Beschäftigung ist, schauen wir uns doch einmal die neuen Nachbarn der beiden etwas genauer an.


    Landhandel KUSNEZOW

    Die Brüder Olek und Bolek Kusnezow stammen ursprünglich aus Russland und haben vor ca 20 Jahren hier in HermannsEck den alten Landhandel oberhalb des Streklhofesübernommen.

    Jeder hier im Umkreis kennt die beiden und manch einer kommt um ein Geschäft mit ihnen nicht herum, denn wer nicht Kilometerweit fahren will kauft Kalk, Kompost und Sprit bei Olek und Bolek. Sie haben es irgendwie geschafft, das niemand anderes auch nur auf die Idee kommt die selben Güter anzubieten, geschweige denn zu verkaufen (bis auf eine Frau, Tanja Schweiger, aber dazu später mehr).

    Aufgrund dieser Tatsache ist der Einkauf meist recht kostspielig, aber man ist bereit zu verhandeln. Dazu sollte man allerdings Trinkfest sein und Vodka fast wie Wasser trinken können.

    Es gab bisher nur eine Handvoll die ihnen ein Schnäppchen entlocken konnten...

    Den Brüdern gehören ausserdem eine Biogasanlage (diese wurde vor 2 Jahren gebaut und war noch nicht einmal in Betrieb), eine Kompostieranlage und ein noch nicht bebautes Grundstück direkt neben dem Landhandel.


    Gasthaus am Fluss

    Diese Wirtschaft gehört Barbara Kundler und ist schon in 8ter Generation in Familienbesitz.

    So alt und unscheinbar die Fassade auch sein mag, umso besser ist die Verpflegung und der Ausblick. Das spricht sich natürlich herum und so wurde das kleine Gebäude recht schnell zum beliebten Ziel. Wegen Platzmangel konnte man dem großen Andrang an Übernachtungsgästen nicht gerecht werden und musste viele Reisende weiter schicken.

    Eines Tages kam dann die Bäuerin des Streklhofes auf sie zu und meinte es wäre bei ihnen am Hof genügend Platz um Gäste aufzunehmen.

    So einigte man sich dann schließlich und es profitierten beide Parteien davon, bis eine Krankheit beim Bauern ausbrach die dazu führte, das der Hof und die Unterbringung der Pensionsgäste nicht mehr weiter fortgeführt werden konnte.

    Das merkte man schmerzlich auch hier und der Umsatz sank dadurch sehr rapide. Insgeheim hofft Barbara aber die beiden neuen Besitzer des Streklhofes für eine Zusammenarbeit gewinnen zu können, um wieder mehr Gäste bewirten zu können.


    Der Schafhof

    Diesen kleinen Hof bewirtschaftet Horst Schäfer.

    Ja bei ihm ist der Name Programm und das brachte ihn schon öfter in amüsante Situationen, meist wenn er etwas unterschreiben

    oder ausfüllen musste. Er wurde dann darauf aufmerksam gemacht, er solle doch bitte seinen Namen schreiben und nicht den Beruf.

    Er ist mit 75 nicht mehr der jüngste und hütet seine Schafe nur noch als Hobby und Zeitvertreib und wenn er doch mal Hilfe braucht, ist sein Nachbar Tony immer zur Stelle.

    Obwohl er es nur noch als Hobby betreibt, erziehlt die Wolle seiner Schafe Höchstpreise am Markt und wird ihm regelrecht aus der Hand gerissen.

    Wie er das schafft ist sein Geheimnis und damit rückt er, wenn überhaupt, wohl erst am Sterbebett raus.


    Der Hühner und Pferdehof

    Tony Schuster hat den Hof von seinen Eltern übernommen und lebt mittlerweile alleine darauf.

    Er hat ihn etwas umstukturiert, indem er die 30 Kühe seiner Eltern verkauft hat und seiner Leidenschaft für Hühner und Pferde nachging. Es sind zwar nur ca 2 dutzend Hühner und eine Handvoll Pferde, aber die reichen ihm.

    Ansonsten betreibt er noch Ackerbau und bewirtschaftet neben seinen eigenen Feldern auch die von seinem Nachbarn Horst, dem er immer mal wieder bei den Schafen

    zur Hand geht.

    Tony war es auch, der den beiden Mädls Nicole und Katrin den Weg zum Händler zeigte, als diese ihre Panne hatten.


    Brauerei Twin Cannonns

    Vor einiger Zeit war diese Privatbrauerei noch als Perlhuber bekannt, die sehr gutes Bier in kleiner Stückzahl herstellte.

    Das Geschäft lief gut, bis der Besitzer immer mehr von seinem "Gebrauten" in den eigenen Rachen liefen lies. Daraufhin wurde die Qualität zunehmendst schlechter und immer häufiger konnten vereinbarte Liefertermine nicht eingehalten werden. Das führte dazu, das der Betrieb erst eingestellt wurde und schließlich die Brauerei

    ganz verkauft werden musste.

    Der neue glückliche Besitzer heißt nun Michael Tambitz.

    Dieser hat die Brauerei kurzerhand in "Twin Cannonns" umbenannt und stellt, fernab jeglicher traditioneller Braukunst, ab sofort Craftbiere her.

    Die besonderen Kombinationen aus normalen Gerstensaft und weiteren nicht üblichen Zutaten, kommen hier im Umkreis noch nicht wirklich gut an. Es fehlt einfach am abenteuerlustigen jungem Publikum um seine Kreationen auch an den Mann zu bringen.

    Aber er ist hartnäckig und zu seinem Glück befindet sich in der Nähe ein EDEKA, der auf regionale Produkte setzt. Seit er dort seine mittlerweile 10 Sorten anbietet, steigen auch die Verkaufszahlen.


    Landmaschinenhändler Müller

    Egon Müller führt den Betrieb nun schon in 6ter Generation und die Zufriedenheit seiner Kunden ist ihm sehr wichtig.

    Egal was für ein Ersatzteil gebraucht wird, er kann es besorgen und das in Rekordzeit. Bei ihm musste noch nie jemand länger als 2 Tage auf etwas warten.

    Auch bei Neugeräten hat er gute und preiswerte Angebote auf lager und so kommen fast alle ausschließlich zu ihm. Die Auftragsbücher sind immer gut gefüllt.


    Seine Tochter Lisa hat sich seit neuesten im selben Gebäude ihr Reich eingerichtet.

    Sie hat sich komplett auf BIO spezialisiert und vertreibt Saatgut, Geräte und was sonst noch so alles dazu gehört. Ausserdem gibt sie Seminare wie man optimal seinen bestehenden Betrieb auf BIO umstrukturiert.

    Das wird erstaunlicherweise auch recht gut angenommen und es werden immer mehr Biohöfe in der Gegend verzeichnet.


    Der dritte im Bunde ist Werkstattmeister Gary Newman (Leider etwas Kamerascheu. Deshalb gibt es auch kein Porträt von ihm)

    Seine Eltern stammen beide aus Texas, Gary ist aber hier in Deutschland geboren. Deshalb auch der etwas untüpische Name. Er begeisterte sich schon immer für Landmaschinen und machte bei Egon die Ausbildung, danach seinen Meister und hat heute 4 Arbeiter unter seinen Fittichen.

    Egon hat vollstes Vertrauen zu Gary und überlässt die Leitung der Werkstatt komplett ihm.

    Gary ist auch derjenige, der den CARAT wieder auf vordermann bringt.


    Neue geplante Tankstelle

    Wie am Anfang erwähnt, stellt sich Tanja Schweiger (Tochter einer Familie von Tankstellenbesitzern) den beiden russischen Brüdern und möchte direkt neben der Hauptstrasse eine Tankstelle eröffnen. Diese potenzielle Konkurrenz wollten die Gebrüder Kusnezow gleich im Keim ersticken, indem sie das einzig freie und geeignete Grundstück

    vor Tanja erwerben. Doch es war zu spät, es gehörte ihr bereits.

    Nun blieb nur noch die Einschüchterungs-Taktik, doch auch die fruchtete nicht. Tanja ist taff und nicht gerade auf den Mund gefallen und somit geigte sie den beiden mal gehörig die Meinung, mit dem Wissen, das der Kampf damit noch nicht vorbei ist.

    Sind wir also gespannt wie es dort weiter gehen wird ...




    Fortsetzung folgt ...

    Warum packst du nicht einfach die Kabine, SteeringBase und Spiegel in eine "TransformGroup" und passt in der xml die Indexe an?

    Wäre jetzt meines Erachtens der einfachere Weg.


    Dann hast du alles was bewegt werden soll zB. im Index 0>14

    Index 0>12 und 0>13 ersetzt du einfach mit Platzhaltern in form einer TransformGroup. Somit brauchst du die nachfolgenden Indexe nicht auch noch anpassen in der xml.